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  • PALAZZO WIEN und PALAZZO GRAZ
  • werden nach einem kurzen Abweg ab 2016
  • wieder von Eventpower mit Strom versorgt.
  • Auch der Weihnachtsmarkt Wien Mitte
  • zählt 2016 erstmals zu unseren Kunden.


  • Was haben die Livekonzerte mit
  • FLOGGING MOLLY, CRO, MATT BIANCO, SIMPLY RED, A. GABALIER
  • gemeinsam?
  • Die Stromversorgung kommt von EVENTPOWER.
  • Wir wurden mit der Lieferung und Betreuung
  • der kompletten mobilen Energieversorgung
  • und Platzbeleuchtung dieser Veranstaltungen beauftragt.
  • Ob in Wien- Reifnitz- St. Margareten oder Schladming
  • EVENTPOWER sorgt für genug Strom
  • für Licht und Ton auf allen Bühnen.


Allgemeine Geschäftsbedingungen

Für die EVENTPOWER Firmengruppe Ing. W. Merstallinger sowie die Eventpower GmbH


AGB Vermietung

1. Alle Verleihgeräte sind das uneingeschränkte Eigentum der Firma EVENTCONSULT - EVENTPOWER AUSTRIA - EVENTPOWER GMBH - Ing. W. Merstallinger bzw. der ggf. eingesetzten Partnerfirmen. Der Mieter hat kein Recht auf Veräußerung, Nichtherausgabe oder Verpfändung der Gegenstände. Ein Verstoß gegen dieses Recht wird als Veruntreuung bzw. Unterschlagung gewertet und gemäß STGB geahndet. Pfandforderungen für uns unbeteiligter dritter Parteien dürfen nicht am Verleihgerät der EVENTCONSULT exekutiert werden. Den Mieter trifft die dahingehende Aufklärungspflicht. Für alle Schäden (wie zB. Diebstahl, Wetter und Elementarschäden, Beschädigungen sowie deren Folgeschäden ) haftet der Mieter zum Neupreis (Listenpreis) des Gerätes vollinhaltlich. In jedem Fall sind die Servicekosten sowie die Kosten für allfällige Ersatzvornahmen voll zu bezahlen. Eine entsprechende Versicherung zur Abdeckung dieser Risken ist vom Veranstalter/Mieter ggf. auf eigene Kosten abzuschließen.

2.Der Mietpreis ist generell im voraus fällig. Sonderkonditionen müssen in jeder Form schriftlich fixiert werden. Bei nicht fristgerechter Zahlung sind wir zur sofortigen Demontage (gegen Kostenersatz) der Mietgeräte berechtigt, die weitere Nutzung ist untersagt. Allfällige gewährte Rabatte oder Vergünstigungen sind damit hinfällig und werden ggf. nachverrechnet. Dieses gilt auch im Insolvenzfall (Ausgleich oder Konkurs) des Mieters. Über die Berechnung einer Kaution oder Wertdepots (z.B. bei Auslandsverleih) wird speziell bei Abschluss des Verleihvertrages entschieden. Der Mieter ist zur Ausweisleistung verpflichtet, ebenso muß die Adresse des Mieters und der Einsatzort der Geräte bekannt gegeben werden. Der Mietpreis gilt ab dem Tag der Abholung ( Lieferung) bis zum Tag der Retournierung in unser Lager Für zu spät retournierte Geräte sind wir berechtigt, für jeden Tag Verzögerung den doppelten Tagestarif zu verrechnen.

3. Für alle mutwillig oder fahrlässig am Verleihgerät entstandenen Schäden haftet der Mieter. Allfällig dadurch notwendige Reparaturen werden mit dem Preis der Ersatzteile und der Servicezeit in Rechnung gestellt. Der Mieter hat die Geräte entsprechen sorgsam zu behandeln und für Schutz gegen Beschädigung, Schmutz Wasser etc. zu sorgen. (Servicestunde. 50.-Euro excl.).

4. Die Mietgeräte werden von uns in überprüftem und sauberen Zustand übergeben. Der Mieter hat nach dem Einsatz für eine entsprechende Säuberung der Geräte zu sorgen, ansonsten wird eine Reinigungspauschale von 20 Euro verrechnet. Gleiches gilt auch für alle Arten von Kabeln. Diese sind aufgerollt und ebenfalls sauber zu retournieren. Widrigenfalls werden die Reinigungsspesen und die Arbeitszeit verrechnet.

5. Der Mieter hat vor Verleihbeginn zu klären, ob er selbst oder Ihm bekannte Personen die technischen Fähigkeiten zur Bedienung der gemieteten Geräte haben. Auf Wunsch wird im Zuge der Abholung der Geräte durch Personal von EVENTCONSULT eine kostenlose kurze Einschulung bzw. Erklärung der gemieteten Geräte vorgenommen. Kann ein Gerät mangels techn. Fähigkeiten des Mieters (auch trotz Kurzschulung oder telef. Hilfestellung) nicht in Betrieb genommen werden , berechtigt dies nicht zu einer Wertgutschrift oder Schadenersatz. ( Dies gilt zB. speziell bei Scanner oder Lichtsteuerungen, Videoanlagen ec.) Unser qualifiziertes Fachpersonal führt diese Aufbau und Einstellungsarbeiten bei Bedarf kostengünstig durch Technische Angaben des Mieters über Größen, Abmessungen und Höhen zB. von Räumlichkeiten werden als erwiesen angesehen, Die EVENTCONSULT ist nicht verpflichtet die Richtigkeit dieser Angaben im vorhinein zu überprüfen. Sollten die angegebenen oder bestellten Größen nicht den Tatsachen entsprechen, und dadurch Mehrkosten jedweder Art ( zB. für Nachbestellungen, Transportspesen, Personal ec.) entstehen, so haftet dafür der Mieter bzw. Besteller.

6. Alle Verleihgeräte werden vor der Auslieferung von uns überprüft, ebenso bei der Retournierung. Allfällig übersehene Defekte oder Sonderlichkeiten im Betrieb sind vom Mieter sofort zu melden, ebenso durch den Mieter entstandene Defekte oder Beschädigungen. Scheinwerfer werden auf Wunsch mit Ersatzlampe geliefert. Sollte ein Lampentausch notwendig sein, so ist die kaputte Lampe zu retournieren, widrigenfalls wird die Lampe zum Listenpreis verrechnet.

7. Technische Geräte können leider auch einmal von selbst und ohne Fremdeinwirkung defekt werden. Sollte einmal so ein Fall eintreten, wird dem Kunden entweder das Gerät kostenlos ausgetauscht (Abholung in der Firma notwendig, bzw. Taxitransport) sofern zeitmäßig möglich, oder nach erfolgter Rücklieferung und Kontrolle durch unseren Techniker eine Verleih Wertgutschrift erteilt, Barablöse ist nicht möglich. Sollten Pönaleforderungen (Höhe beliebig) unsererseits in Verleihmietverträgen des Kunden akzeptiert werden, haben diese im Eintrittsfalle nur und ausschließlich Auswirkungen für den von EVENTCONSULT verrechneten Anlagenmietpreis und nicht zB. für Künstlergagen, Bühnenmieten, Personalkosten Werbekosten ec. Die max. mögl. Pönalehöhe ist die Höhe des Mietpreises. Für Schadenersatzansprüche oder für Regressforderungen jeder Art (zB. aus Veranstaltungsabsagen etc) oder darüber hinausgehende Ansprüche (Imageverlust ec.) aus einem entstandenen Geräteschaden wird nicht gehaftet. Gleiches gilt für Schäden die durch einen Kabeldefekt (zB. fehlender Null-Leiter) an Geräten anderer Parteien entstehen könnten.Eine Übernahme dieser Schäden durch die Haftpflichtversicherung ist ggf. aber möglich.

8. Der Mieter hat für eine entsprechende Versicherung der Geräte zu sorgen. Ein Haftungsübergang auf EVENTCONSULT als Vermieter wird für alle Fälle (Personenschaden, Materialverlust, Folgeschäden durch technische Defekte) vollinhaltlich ausgeschlossen. Bei Verlust ist eine polizeiliche Meldung zu machen.

9. Die Vergabe von Mietgeräten erfolgt nach Maßgabe des Lagerbestandes. Die Vermietung gilt mit der Reservierung der Anlage als erteilt. Für ein allfälliges Storno weniger als 24 Stunden vor Vermiet/Veranstaltungsbeginn werden 100% des Mietpreises in Rechnung gestellt. Dies gilt auch für längere Mietdauer, falls nach dem(n) ersten Tag(en) storniert werden sollte. Die Vermietung auch vorhandener Geräte und Teile kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Geräte und Teile kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. An Ausländer wird nur nach Bekanntgabe eines österreichischen Bürgen vermietet. Außerdem sind Pass, Meldezettel und Führerschein in Kopie bei uns zu hinterlegen.

10. EVENTCONSULT geht davon aus, daß der Mieter die zum Betrieb der gemieteten Anlagen notwendigen Gewerbe und sonstigen Berechtigungen besitzt und auch alle notwendigen Anmeldungen der jeweiligen Veranstaltung ordnungsgemäß durchgeführt hat. Wir lehnen jedwede Haftung oder Wertersatz (zB. bei Nichtbenutzung der Geräte) im Nichterfüllungsfall dieser Annahme ab. Bei Betrieb und Einsatz von Laseranlagen (auch Kleinlaseranlagen) sind die entsprechenden Bestimmungen laut ÖNORM zu beachten. Bei Verdacht auf Augenschädigung Arzt konsultieren. Eine Haftung von EVENTCONSULT für Laserschäden jedweder Art wird ausgeschlossen. Die verwendeten Nebelflüssigkeiten sind geprüft nach DAB, haben keine MAK Werte oder toxische Inhaltsstoffe und beinhalten keine Öle. Trotzdem kann es bei empfindlichen Personen, wie Asthma oder Lungenkranken zu Beschwerden kommen. EVENTCONSULT übernimmt keinerlei Haftung für entstandene Schäden jedweder Art. Der Mieter haftet für die ordnungsgemäße Installation und Aufstellung aller Geräte gemäß der örtlichen Rechtsvorschriften bzw. dem Veranstaltungsstättengesetz sowie dem Elektrotechnikgesetz und den Vorschriften der örtlichen EVU`s. Für die notwendigen Überprüfungen durch amtl. Stellen (wie zB. Statiker, Elektriker etc) hat der Mieter zu sorgen, oder EVENTCONSULT/ EVENTPOWER AUSTRIA übernimmt dies jedoch gegen Verrechnung.

11. Mit der schriftlichen oder mündlichen Erteilung eines Vermietauftrages erkennt der Mieter den abgeschlossenen Mietvertrag und diese Verleihbedingungen bzw. Geschäftsbedingungen von EVENTCONSULT- W.Merstallinger vollinhaltlich an. Eine nochmalige Bestätigung derselben durch uns ist nicht notwendig. Änderungen dazu müssen schriftlich festgelegt werden. Geschäfts-oder Mietbedingungen des Mieters haben keine Gültigkeit auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird, außer diese werden von EVENTCONSULT ausdrücklich schriftlich bestätigt und im einzelnen anerkannt. Gerichtsstand ist in jedem Falle Wien, Gerichtsstände des Mieters sind ungültig.

12. Der Abholer oder Unterzeichner des Mietvertrages bzw. des Verleihscheines haftet gegenüber EVENTCONSULT persönlich für die volle Bezahlung des Mietbetrages solidarisch, unabhängig davon, ob der Mieter eine Gruppe, ein Verein, Firma oder eine Körperschaft, oder auch sonst wie fremd etc. ist. Diese Solidarhaftung gilt auch für alle Teilhaber einer GesmbH/ KEG/OEG ec. als Mieter und gilt bis zur vollständigen Bezahlung des Gesamtbetrages. Im Insolvenzfall wird somit zB. bei Körperschaften Voll-Zahlung plus Zinsen von allen Teilhabern begehrt und ggf. eingeklagt, unabhängig vom Stand des Insolvenzverfahrens. Geleistete Anzahlungen oder Teilzahlungen zu Vermietaufträgen sind auch im Insolvenzfall nicht rückzahlbar. Im Zahlungsverzugsfall ist EVENTCONSULT berechtigt, Gegenstände aller Art aus dem Besitztum des Mieters (als Person oder Körperschaft) bis zur vollständigen Bezahlung der Forderung zu beschlagnahmen. Bei Nichtzahlung wird der Gegenstand an Zahlungs statt gerechnet, ggf. verkauft und der Wert von der offenen Schuld abgezogen. Die Einleitung strafrechtlicher Schritte gegen den Mieter bzw. die Vertretungsbefugten Personen (wie zB. Geschäftsführer bei GesmbHs) bei Zahlungsverzug bzw. Insolvenz bleibt in jedem Fall vorbehalten. Bei Zahlungsverzug wird ein Zinssatz von 8% p.A. berechnet.


AGB Einkauf und Handel

1. Geltung

1.1. Diese Geschäftsbedingungen gelten zwischen der EVENTPOWER Firmengruppe Ing. Wolfgang Merstallinger und der Eventpower GmbH ( in diesem Text kurz EVENTPOWER genannt) und natürlichen und juristischen Personen (kurz Kunde oder Lieferant) für das gegenständliche Rechtsgeschäft sowie gegenüber unternehmerischen Kunden oder Lieferanten auch für alle hinkünftigen Geschäfte, selbst wenn im Einzelfall, insbesondere bei künftigen Ergänzungs- oder Folgeaufträgen darauf nicht ausdrücklich Bezug genommen wurde.

1.2. Es gilt gegenüber unternehmerischen Kunden und Lieferanten jeweils die bei Vertrags- abschluss aktuelle Fassung unserer AGB, abrufbar auf unserer Homepage www.eventpower- austria.com

1.3. Wir kontrahieren und arbeiten ausschließlich unter Zugrundelegung unserer AGB.

1.4. Geschäftsbedingungen des Kunden oder Lieferanten haben keine Gültigkeit, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird. Änderungen bzw. Ergänzungen unserer AGB bedürfen zu ihrer Geltung unserer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.

1.5. Mit der Annahme einer Bestellung von EVENTPOWER erkennt der Lieferant diese Geschäftsbedingungen vollinhaltlich an, auch wenn darauf nicht explizit hingewiesen wird.

1.6. Mit der Erteilung einer Bestellung an EVENTPOWER erkennt der Kunde diese Geschäftsbedingungen vollinhaltlich an, auch wenn darauf nicht explizit hingewiesen wird.

2. Angebot/Vertragsabschluss

2.1. Unsere Angebote sind unverbindlich, und haben eine Gültigkeit von 30 Tagen sofern nicht anders angegeben. Danach sind wir an die Durchführung der angebotenen Leistung oder an bestimmte Preise dafür nicht mehr gebunden.

2.2. Zusagen, Zusicherungen und Garantien unsererseits oder von diesen AGB abweichende Vereinbarungen im Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss werden gegenüber unternehmerischen Kunden erst durch unsere schriftliche Bestätigung verbindlich.

2.3. In Katalogen, Preislisten, Prospekten, Anzeigen auf Messeständen, Rundschreiben, Werbeaussendungen oder anderen Medien ( Informationsmaterial) angeführte Informationen über unsere Produkte und Leistungen, die nicht uns zuzurechnen sind, hat der Kunde – sofern der Kunde diese seiner Entscheidung zur Beauftragung zugrunde legt – uns darzulegen. Diesfalls können wir zu deren Richtigkeit Stellung nehmen. Verletzt der Kunde diese Obliegenheit, sind derartige Angaben unverbindlich, soweit diese nicht ausdrücklich – unternehmerischen Kunden gegenüber schriftlich – zum Vertragsinhalt erklärt wurden.

2.4. Kostenvoranschläge für unsere Leistungen sind unverbindlich und kostenlos.

3. Preise

3.1. Preisangaben sind grundsätzlich nicht als Pauschalpreis zu verstehen, außer es ist in unseren Angeboten ausdrücklich ein Pauschalpreis als Endpreis angeführt.

3.2. Für vom Kunden angeordnete Zusatzleistungen, die im ursprünglichen Auftrag keine Deckung finden, besteht Anspruch auf angemessenes Entgelt.

3.3. Alle Preise sind generell excl. der jeweils gültigen MWSt. angegeben.

4. Zahlung, Inkasso und Mahnung

4.1. Üblicherweise gelten die im Angebot angegebenen Zahlungskonditionen. In Sonderfällen sowie bei Neukunden verrechnen wir ein Drittel des Entgeltes bei Vertragsabschluss, ein Drittel bei Leistungsbeginn und den Rest nach Leistungsfertigstellung. Diese Regelung kann auch bei allen Vermietgeschäften der EVENTPOWER Anwendung finden.

4.2. Die Berechtigung zu einem Skontoabzug bedarf einer ausdrücklichen, gegenüber unternehmerischen Kunden schriftlichen – Vereinbarung.

4.3. Gegenüber Kunden sind wir bei verschuldetem Zahlungsverzug berechtigt, in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen.

4.4. Die Geltendmachung eines weiteren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

4.5. Kommt der unternehmerische Kunde im Rahmen anderer mit uns bestehender Vertragsverhältnisse in Zahlungsverzug, so sind wir berechtigt, die Erfüllung unserer Verpflichtungen aus diesem Vertrag bis zur Erfüllung durch den Kunden einzustellen. Dies nach Setzung einer angemessenen Nachfrist.

4.6. Bei Insolvenz oder gröberem Zahlungsverzug sind wir dann auch berechtigt, alle Forderungen für bereits erbrachte Leistungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung mit dem Kunden fällig zu stellen, allfällig gewährte Rabatte und Sonderkonditionen sind damit hinfällig und werden nachverrechnet.

4.7. Eine Aufrechnungsbefugnis steht dem Kunden nur insoweit zu, als Gegenansprüche gerichtlich festgestellt oder von uns anerkannt worden sind.

4.8. Mahn und Inkassospesen von Lieferanten werden nicht anerkannt (siehe 1) und auch nicht bezahlt, dies betrifft auch Spesen von Inkassobüros und Organisationen aller Art.

5. Annahmeverzug

5.1. Bei Annahmeverzug des Kunden sind wir ebenso berechtigt, bei Bestehen auf Vertrags- erfüllung die Ware bei uns einzulagern, wofür uns eine Lagergebühr zusteht.

5.2. Davon unberührt bleibt unser Recht, das Entgelt für erbrachte Leistungen fällig zu stellen und nach angemessener Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten

5.3. Im Falle eines berechtigten Rücktritts vom Vertrag dürfen wir einen pauschalierten Schadenersatz in Höhe von 20 % des Auftragswertes zuzüglich USt. ohne Nachweis des tatsächlichen Schadens vom Kunden verlangen. Die Verpflichtung zur Zahlung eines Schadenersatzes durch einen unternehmerischen Kunden ist vom Verschulden unabhängig.

5.4. Die Geltendmachung eines höheren Schadens ist zulässig.

6. Eigentumsvorbehalt

6.1. Die von uns gelieferte, montierte oder sonst übergebene Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

6.2. Eine Weiterveräußerung vor erfolgter Zahlung ist nur zulässig, wenn uns diese rechtzeitig vorher unter Angabe des Namens und der Anschrift des Käufers bekannt gegeben wurde und wir der Veräußerung zustimmen.

6.3. Im Fall unserer Zustimmung gilt die Kaufpreisforderung bereits jetzt als an uns abgetreten.

6.4. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, sind wir bei angemessener Nachfristsetzung berechtigt, die Vorbehaltsware herauszuverlangen. Gegenüber Verbrauchern als Kunden dürfen wir dieses Recht nur ausüben, wenn zumindest eine rückständige Leistung des Verbrauchers seit mindestens sechs Wochen fällig ist und wir ihn unter Androhung dieser Rechtsfolge und unter Setzung einer Nachfrist von mindestens zwei Wochen erfolglos gemahnt haben.

6.5. Der Kunde hat uns von der Eröffnung des Konkurses über sein Vermögen oder der Pfändung unserer Vorbehaltsware unverzüglich zu verständigen.

6.6. Wir sind berechtigt, zur Geltendmachung unseres Eigentumsvorbehaltes den Standort der Vorbehaltsware soweit für den Kunden zumutbar zu betreten, dies nach angemessener Vorankündigung.

6.7. Notwendige und zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung angemessene Kosten trägt der Kunde.

6.8. In der Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes liegt nur dann ein Rücktritt vom Vertrag, wenn dieser ausdrücklich erklärt wird.

6.9. Die zurückgenommene Vorbehaltsware dürfen wir gegenüber unternehmerischen Kunden freihändig und bestmöglich verwerten.

7. Unser geistiges Eigentum

7.1. Pläne, Skizzen, Kostenvoranschläge und sonstige Unterlagen, die von uns beigestellt oder durch unseren Beitrag entstanden sind, bleiben unser geistiges Eigentum.

7.2. Die Verwendung solcher Unterlagen außerhalb der bestimmungsgemäßen Nutzung, insbesondere die Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung und Zur-Verfügung-Stellung einschließlich auch nur auszugsweisen Kopierens bedarf unserer ausdrücklichen Zustimmung.

7.3. Der Kunde bzw Lieferant verpflichtet sich weiters zur Geheimhaltung des ihm aus der Geschäftsbeziehung zugegangenen Wissens Dritten gegenüber.

8. Gewährleistung

8.1. Die Gewährleistungsfrist für unsere Leistungen im Handelsbereich beträgt gegenüber unternehmerischen Kunden ein Jahr ab Übergabe.

8.2. Der Zeitpunkt der Übergabe ist der Fertigstellungszeitpunkt bzw der Zeitpunkt einer formellen Abnahme; auch durch Dritte wie zB Ziviltechniker und Statiker, oder spätestens wenn der Kunde die Leistung in seine Verfügungsmacht übernommen hat.

8.3. Behebungen eines vom Kunden behaupteten Mangels stellen kein Anerkenntnis dieses vom Kunden behauptenden Mangels dar.

8.4. Zur Mängelbehebung sind uns seitens des unternehmerischen Kunden zumindest zwei Versuche einzuräumen.

8.5. Der unternehmerische Kunde hat stets zu beweisen, dass der Mangel zum Übergabe- zeitpunkt bereits vorhanden war.

8.6. Mängel am Liefergegenstand, die der unternehmerische Kunde bei ordnungsgemäßem Geschäftsgang nach Ablieferung durch Untersuchung festgestellt hat oder feststellen hätte müssen sind unverzüglich, spätestens 7 (sieben) Tage nach Übergabe an uns schriftlich anzuzeigen.Versteckte Mängel müssen ebenfalls in dieser angemessenen Frist ab Entdecken angezeigt werden.

8.7. Eine etwaige Nutzung oder Verarbeitung des mangelhaften Leistungsgegenstandes, durch welche ein weitergehender Schaden droht oder eine Ursachenerhebung erschwert oder verhindert wird, ist vom Kunden unverzüglich einzustellen, soweit dies nicht unzumutbar ist.

8.8. Wird eine Mängelrüge nicht rechtzeitig erhoben, gilt die Ware als genehmigt.

8.9. Die mangelhafte Lieferung oder Proben davon sind – sofern wirtschaftlich vertretbar – vom unternehmerischen Kunden an uns zu retournieren.

8.10. Die Kosten für den Rücktransport der mangelhaften Sache an uns trägt zur Gänze der unternehmerische Kunde. Den Kunden trifft die Obliegenheit, eine unverzügliche Mangelfeststellung durch uns zu ermöglichen.

8.11. Die Gewährleistung ist ausgeschlossen, wenn die technischen Anlagen des Kunden, die die Basis für von uns gelieferte Geräte oder Leistungen bilden,wie etwa Zuleitungen, Verkabelungen u.ä. nicht in technisch einwandfreiem und betriebsbereitem Zustand oder mit den gelieferten Gegenständen nicht kompatibel sind, soweit dieser Umstand kausal für den Mangel ist.

9. Haftung

9.1. Wegen Verletzung vertraglicher oder vorvertraglicher Pflichten, insbesondere wegen Unmöglichkeit, Verzug etc. haften wir bei Vermögensschäden nur in Fällen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

9.2. Gegenüber unternehmerischen Kunden ist die Haftung beschränkt mit dem Haftungs- höchstbetrag einer allenfalls durch uns abgeschlossenen (Betriebs) Haftpflichtversicherung.

9.3. Diese Beschränkung gilt auch hinsichtlich des Schadens an einer Sache, die wir zur Bearbeitung übernommen haben. Gegenüber Verbrauchern gilt dies jedoch nur dann, wenn dies einzelvertraglich ausgehandelt wurde.

9.4. Schadenersatzansprüche unternehmerischer Kunden sind bei sonstigem Verfall binnen sechs Monaten gerichtlich geltend zu machen.

9.5. Der Haftungsausschluss umfasst auch Ansprüche gegen unsere Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen aufgrund Schädigungen, die diese dem Kunden – ohne Bezug auf einen Vertrag ihrerseits mit dem Kunden – zufügen.

9.6. Unsere Haftung ist ausgeschlossen für Schäden durch unsachgemäße Behandlung oder Lagerung, Überbeanspruchung, Nichtbefolgen von Bedienungs- und Installationsvorschriften, fehlerhafter Montage, Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung durch den Kunden oder nicht von uns autorisierte Dritte, oder natürliche Abnutzung, sofern dieses Ereignis kausal für den Schaden war. Ebenso besteht der Haftungsausschluss für Unterlassung notwendiger Wartungen, sofern wir nicht vertraglich die Pflicht zur Wartung übernommen haben.

9.7. Wenn und soweit der Kunde für Schäden, für die wir haften, Versicherungsleistungen durch eine eigene oder zu seinen Gunsten abgeschlossene Schadenversicherung (z.B. Haftpflicht- versicherung, Kasko, Transport, Feuer, Betriebsunterbrechung und andere) in Anspruch nehmen kann, verpflichtet sich der Kunde zur Inanspruchnahme der Versicherungsleistung und beschränkt sich unsere Haftung insoweit auf die Nachteile, die dem Kunden durch die Inanspruchnahme dieser Versicherung entstehen (z.B. höhere Versicherungsprämie).

10. Salvatorische Klausel

10.1. Sollten einzelne Teile dieser AGB unwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Teile nicht berührt.

10.2. Wir wie ebenso wie der unternehmerische Kunde bzw. Lieferant verpflichten uns jetzt schon, gemeinsam – ausgehend vom Horizont redlicher Vertragsparteien – eine Ersatzregelung zu treffen, die dem wirtschaftlichen Ergebnis der unwirksamen Bedingung am nächsten kommt.

11. Allgemeines

11.1. Es gilt ausschließlich österreichisches Recht.

11.2. Das UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.

11.3. Erfüllungsort ist der Sitz des Unternehmens

11.4. Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis oder künftigen Verträgen zwischen uns und dem unternehmerischen Kunden oder Lieferanten ergebenden Streitigkeiten ist das für unseren Sitz örtlich zuständige Gericht. ( Wien bzw. Klosterneuburg)